Kompetenzdreieck Optische Mikrosysteme

Innovationen sind oft das Ergebnis interdisziplinärer Zusammenarbeit. Deshalb werden branchenübergreifende Ansätze immer wichtiger. Thüringen, insbesondere Jena, ist bekannt für seine Kompetenz im Bereich optischer Technologien.

Der Leitgedanke der Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im so genannten "Kompetenzdreieck Optische Systeme" (KD OptiMi) ist die Verbindung dieser Kompetenz in der Optik mit Forschung und Entwicklung in der Mikrosystemtechnik in Ilmenau und Erfurt.

Ziel der OptiMi-Initiative ist ein regelmäßiger Forschungsaustausch zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern im Technologiedreieck Erfurt, Ilmenau, Jena sowie die Optimierung des gesamten Innovationsprozesses auf dem Gebiet der optischen Mikrosystemtechnik.
Gemeinsam werden neue mikrooptische Systeme entwickelt, die auf einzigartige Weise mechanische, optische, strömungstechnische und elektronische Funktionalität miteinander verbinden.  Die Anwendungsbereiche liegen in der Produktion / Technik, Biowissenschaften und Umwelt.
Der langfristige Erfolg der regionalen Wirtschaft hat zwei Voraussetzungen:  Zum einen die effiziente, übergreifende Forschung vor Ort und zum anderen die Gewinnung von Fachkräften unter den Bedingungen einer sich ändernden Demographie.

Im Mittelpunkt von OptiMi stehen daher zwei Schlüsselprojekte:

  • Aufbau einer Graduate Research School OMITEC und Nachwuchsforschergruppen
  • Die Stärkung der thematischen Forschung und des Innovationspotentials im Bereich der optischen Mikrosystemtechnik


OptiMi ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und wird vom Freistaat Thüringen unterstützt.

Weitere Informationen:
www.optimi.uni-jena.de