CiS-Info November 2013

Auf der internationalen Messe COMPAMED präsentiert das CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik vom 20.-22.11.2013 in Düsseldorf seine Sensorentwicklungen für hochwertige Medizintechnik. Auf unserem Messstand, Halle 8a, Stand H23.1, zeigen wir mikromechanische und mikrooptische Sensoren für die Diagnostik und Analytik.

Wir stellen vor:




Echtzeit-Untersuchung von Zellaktivitäten mittels Fluoreszenz

Der Absorptions- und Fluoreszenzsensor verfügt über vier Messkanäle mit individuellen Beleuchtungs- und optischen Filterelementen. Zusätzliche Optiken steigern die Empfindlichkeit des Detektorsystems. Konzentrationen für Fluorophor Resorufin bis in den unteren nMol/ml – Bereich wurden gemessen.

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In Situ Überwachung in der Mikroverfahrenstechnik

Mit dem neuen TOMESS Multisensormodul ist das zeitgleiche Messen von 4 Zustandsgroßen als Prozessüberwachung in der Mikroverfahrenstechnik möglich. Simultan werden Druck, Temperatur, Masse, Volumenfluss oder Konzentration in situ erfasst und über geeignete Schnittstellen einer schnellen und kontinuierlichen Auswertung zugeführt. Durch die Auswahl spezieller Materialien für die Durchflusszelle sind die Querempfindlichkeiten deutlich minimiert.

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Zellulärer Bio-Sensor-Chip für ein Hochdurchsatz-Screening

Die elektrische Impedanzspektroskopie gestattet die zeitaufgelöste Beurteilung lebender Zellen über die gesamte Messdauer. An Bindegewebszellen L929 wurde das Verhalten der Zellen und deren Verträglichkeit gegenüber Wirkstoffen in einer Nährflüssigkeit untersucht. Eine Matrix aus Interdigitalstrukturen misst impedimetrisch zeitgleich 16 Kanäle und analysiert die einzelnen Zellstadien. Mittels dem Programm LABview® von National Instruments erfolgt die graphische Datenauswertung.

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Grundlegende Untersuchungen zu Miniaturelektrodenarrays für die impedanzspektroskopische zelluläre Biosensorik

Die Lebenswissenschaften benötigen zuverlässig arbeitende Online-Messtechnik. Durch Impedanzmessung bestimmt Eigenschaften von Zellen in Suspensionen bei unbekannter Leitfähigkeit des Suspensionsmediums in einem Messvorgang ohne aufwendige Probenvorbereitung. Eine miniaturisierte Elektrodenkonfiguration gestattet quantitative Messungen mit variabler Eindringtiefe in sehr kleinen Volumina. Mehr Informationen zum Projekt Mastitis (AiF-Verbundprojekt 16925 BR/2 mit dem IBA Heiligenstadt) auf Anfrage. Infomaterial und Demonstation auf dem Messestand.



Optischer Mikrosensor zur Erfassung des Pupillennahreflexes

Die alters- und krankheitsbedingte Einschränkung der Akkommodationsfähigkeit des Auges durch ein smartes, implantierbares Mikrosystem zu verbessern, ist das Ziel des Forschungsprojektes AKKOSYS. Das CiS entwickelt dazu ein optisches Sensorsystem, das den Pupillendurchmesser und gleichzeitig die Gesamthelligkeit misst. Herausforderungen liegen insbesondere in der Aufbau- und Verbindungstechnik.

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Pulswellenanalyse

Neben einem erhöhten Augeninnendruck ist die instabile Durchblutung des Augenhintergrundes ein Risikofaktor für die Entwicklung eines Glaukoms. Eine genaue Beobachtung des kardiovaskulären Systems stützt deshalb die Diagnostik und Therapie. Für die Untersuchung vaskulärer Dysregulation entwickelte das CiS Forschungsinstitut gemeinsam mit der aviant GmbH aus Jena eine multisensorische Lösung, die EKG und photoplethysmographische Parameter zeitsynchron erfassen kann.

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In-Ohrsensor zur Überwachung von Vitalparametern und zur Biofeedback-Therapie

Die Behandlung von Schmerzpatienten zu verbessern – dieses Ziel hat sich ein interdisziplinärer Verbund von Wissenschaftlern aus Sensorik, Medizin und IT-Unternehmen gestellt. Basis des Biofeedback-Systems ist die Analyse von Vitalparametern, die im äußeren Gehörgang gemessen werden.

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Silizium-PIN-Dioden für Lumineszenzdetektoren

Kernelement der Photonendetektorfamilie OM 100 ist ein energiesparsamer und von der Umgebungstemperatur unabhängiger PIN-Photoempfänger, der statt eines teuren und überlastungsempfindlichen Photomultipliers genutzt wird. Der Sensor deckt den Wellenlängenbereich von 300-1100 nm ab und zeigt höchste Empfindlichkeit im IR-Bereich.

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Optimierung von PPG-Sensoren

Die Entwicklung eines multispektralen sensorischen Mikrosystems zur Bestimmung wellenlängenabhängiger lateraler Intensitätsverteilungen in Reflexionsmessanordnungen ist Ziel des Projektes MS-LATEIN. Mit den Ergebnissen soll die Konfiguration von monolithisch integrierten und hybriden Strahler-Empfänger-Modulen für die Pulsoximetrie und die Photoplethysmographie optimiert werden.

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Sensorplattform für die Fluoreszenzmessung

Nur 21 mm x 17,5 mm x 3 mm misst der neue Fluoreszenzsensor 4Quad-F aus dem CiS Forschungsinstitut. Der komplexe Baustein verfügt wahlweise über eine integrierte Lichtquelle, wie LED bzw. Laserdiode mit Mikrooptik oder eine fasergekoppelte Anregungsquelle. Komplettiert wird das Modul durch ein Lang- und Bandpassfilter, eine 4-Quadrantendiode mit einer Fläche von je 9,5 mm2 und einem 8-stufigen Analogverstärker. Alle Schnittstellen sind mit Standardkomponenten realisiert worden. Anwendung findet die modulare Sensorplattform als hochempfindliches Messsystem in der Point-of-Care-Diagnostik und Biotechnologie.





Wir freuen uns auf einen Besuch von Ihnen und stehen Ihnen für Gespräche gerne zur Verfügung. Sie finden uns auf dem IVAM-Produkt-Market "High-Tech for Medical Devices" in Halle 8a, Stand H23.1.